Kinder

Die Düsseldorfer Tabelle ist neu: Das hat sich seit Anfang des Jahres geändert

Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt eine neue Düsseldorfer Tabelle. Wie in jedem Jahr wurden die Unterhaltssätze angepasst – mit spürbaren Auswirkungen für viele unterhaltspflichtige Elternteile ebenso wie für unterhaltsberechtigte Kinder. Die Düsseldorfer Tabelle ist zwar kein Gesetz, sie bildet jedoch die zentrale Orientierungsgrundlage für die Berechnung des Kindesunterhalts und wird von Familiengerichten, Jugendämtern und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten […]

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Onlinescheidung verstehen

Unabhängig davon, ob die Mandatsanbahnung online oder persönlich erfolgt, findet eine Scheidung stets in Präsenz vor dem Familiengericht statt. Die persönliche Anwesenheit beider Ehegatten ist in der Regel erforderlich. Eine Scheidung wird nicht online durch das Gericht durchgeführt. > Trennungsjahr Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen des Familienrechts. Vor Ausspruch des Scheidungsbeschlusses müssen beide

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Wie das Trennungsjahr funktioniert

Die Eingehung einer Ehe hat weitreichende rechtliche Folgen. Die Ehe kann nur durch einen Beschluss des Familiengerichts geschieden werden. Start der Trennung Nach der Formulierung im Gesetz leben Ehegatten getrennt, wenn zwischen ihnen keine häusliche Gemeinschaft mehr besteht und ein Ehegatte sie erkennbar nicht herstellen will, weil er die eheliche Lebensgemeinschaft ablehnt. Die Trennung ist

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Utreil vom Bundesgerichtshof zur Fortschreibung der Düsseldorfer Tabelle

Düsseldorfer Tabelle hochrechnen

An der Düsseldorfer Tabelle orientiert sich die Höhe des zu leistenden Kindesunterhaltes. Die Tabelle endete bisher bei einer Einkommensobergrenze von bis zu 5.500 Euro netto. Wer mit seinem Einkommen über dieser Grenze lag, musste nur in seltenen Ausnahmefällen einen höheren Unterhalt zahlen. Dies hat sich durch ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) geändert. Es ist

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Wie der Geburtsname und Familienname entsteht

Jeder deutsche Bürger hat das Recht auf einen Vor- und Nachnamen. Den Vornamen suchen die Eltern aus. Der Nachname bzw. der Geburtsname ergibt sich aus den Nachnamen der Eltern oder dem gemeinsamen Ehenamen. Dieser kann im Laufe des Lebens verändern durch eine Eheschließung, Scheidung oder Wiederheirat. Nachname bei Geburt Folgende Möglichkeiten schreibt der Gesetzgeber bei

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Wechselmodell per Gericht durchsetzbar

Beantragt ein Elternteil Umgang in Form eines paritätischen Wechselmodells und ist dies im Vergleich zu anderen Betreuungsmodellen am besten für das Kindeswohl, so kann das Familiengericht das Wechselmodell anordnen – auch gegen den Willen des anderen Elternteils. Das hat der für Familienrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) mit dem Beschluss vom 1. Februar 2017

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Manipulierter Vaterschaftstest

Sherlock Holmes, Miss Marple oder Philip Marlowe mussten ohne die Hilfe von DNA-Tests ermitteln, ihre cleveren Methoden sind jedoch weltberühmt. Das ist lange her, heute reicht ein genetischer Fingerabdruck in vielen Fällen für die Aufklärung von Verbrechen aus. 1988 gab es den ersten DNA-Test als Beweis – oder kann man den genetischen Fingerabdruck fälschen? Ist

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Mütterrente in Planung

Die Bundesregierung plant die Mütterrente zum 01.07.2014. Eine solche Mütterrente hat auch Auswirkungen auf die Rente von geschiedenen Ehegatten oder auf laufende Scheidungsverfahren. Mütter, die vor dem 01.01.1992 Kinder geboren haben, sollen durch die Mütterrente einen Zuschlag von je einem Entgeltpunkt pro Kind erhalten. Hierdurch erhöhen sich die Rentenanwartschaften der Mütter nachträglich, was folglich dazu

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Umstrittene Dreiteilung verworfen

Mit dem Urteil vom 25. Januar 2011 hat das Bundesverfassungsgericht neu über die Anwendung der so genannten Dreiteilung entschieden. Durch die Dreiteilung wird der nachehelichen Unterhalt ermittelt, falls mehrer Ehefrauen oder Ehemänner konkurrieren. Schuldet beispielsweise ein Mann zwei Ehefrauen Unterhalt, so wurde nach der aktuellen Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) die Dreiteilungsmethode angewendet. Diese Methode hat

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Sorgerecht für ledige Väter

Mit dem Beschluss vom 21. Juli 2010 erleichtert das Bundesverfassungsgericht jetzt ledigen Vätern den Weg zum Sorgerecht. Grund der Lockerung des Gesetzes ist, dass der Ausschluss des Vaters bei der elterlichen Sorge das grundgesetzlich geschützte Elternrecht des Vaters verletzt. In der Vergangenheit erhielten nicht miteinander verheiratete Eltern nur das gemeinsame Sorgerecht, wenn beide eine gemeinsame

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